verletzende Rede
Immer wieder kommt es zwischen Kinder und Jugendlichen zu Konfliktsituationen, die durch verletzende Rede ausgelöst wird
Immer hört man die gleichen Entschuldigungen.“ Ich habe es doch gar nicht bös gemeint.“
Warum Schimpfworte von dem einen spaßig, von einem anderen jedoch verletzend aufgenommen wird, können die Kinder und Jugendlichen in dieser Einheit ergründen. Es werden Schimpfwörter, die die Kinder und Jugendlichen zusammentragen sortiert und besprochen und die Ursachen des unterschiedlichen Empfindens herausgearbeitet.
Dabei kommt die Meinungsfreiheit (Artikel 5) ebenso zu Sprache, wie die Menschenwürde (Artikel 1). Es erfolgt keine Wertung der Beiträge der Teilnehmenden.
Außerdem kann auf Wunsch ein kleiner Exkurs zu „Unterschied von Kritik und Beleidigung“ eingefügt werden.
Ziel: Die Kinder und Jugendlichen verstehen die Ursachen der unterschiedlichen Empfindung zu Schimpfworten und erkennen, dass verletzende Rede eine Form von Gewalt ist, die bestraft werden kann. Sie erkennen, dass Meinungsfreiheit dort aufhört, wo ich das Gegenüber in seiner Würde verletze.
Ein Mensch hat nur dann das Recht auf einen Anderen herabzublicken, wenn er es tut, um ihm aufzuhelfen
Klassen 2-6
stellt das Schullandheim
Tages - oder Halb- tagsveranstaltung
Tagesveranstaltung: pro Person 10 €
Halbtagsveranstaltung: pro Person 5 €
Mindestpreis: 100/50 €
Ein Mensch hat nur dann das Recht auf einen Anderen herabzublicken, wenn er es tut, um ihm aufzuhelfen Volksweisheit Gabriel Marcia Marquez